Verfallstermine von Optionen: Was passiert, wenn Optionen verfallen?
Hast du beim Scrollen durch die sozialen Medien schon einmal „DTE“ gesehen und dich gefragt, was das bedeutet? DTE (Days to Expiry) gibt an, wie lange es noch dauert, bis ein Optionskontrakt verfällt. Möchtest du wissen, wie sich Verfallstermine auf Optionsprämien auswirken und deine Handelsstrategie beeinflussen? Egal, ob die Optionshandel neu für dich ist oder du dich für die Eigenheiten der Kryptomärkte interessierst, dieser Leitfaden gibt dir alle Infos, die du brauchst, um dich sicher im Umgang mit Verfallsterminen zurechtzufinden. Hier findest du alles, was du über die Verfallstermine von Krypto-Optionen wissen musst: von der Erklärung, was Verfallstermine sind, bis hin zum Verständnis dessen, was bei Verfall einer Option passiert.
TL;DR
Verfallstermine sind ein wesentlicher Bestandteil jedes Optionskontrakts und bestimmen maßgeblich die verbleibende Laufzeit des Kontrakts, sowie dessen Wert.
Der Zeitwertverfall (Theta) führt dazu, dass der Wert von Optionen mit zunehmender Nähe zum Verfallstag sinkt, insbesondere bei out-of-the-money-Kontrakten, bei denen die Wahrscheinlichkeit, den Ausübungspreis zu erreichen, gering ist.
Die Volatilität an den Kryptomärkten macht den Optionshandel riskanter, bietet aber potenziell höhere Gewinne für diejenigen, die die Marktdynamik verstehen.
Bei Krypto-Optionen ist die Barabrechnung üblich, und Trader müssen diesen Unterschied zur physischen Abrechnung traditioneller Optionen verstehen.
Eine sachgemäße Verwaltung verfallender Optionen durch Ausübung, Verlängerung oder einfaches Verfallenlassen des Kontrakts kann dazu beitragen, Risiken zu mindern und Gewinne zu maximieren.
Was ist der Verfallstermin einer Option?
Der Verfallstermin einer Option ist der letzte Tag, an dem ein Optionskontrakt gültig ist. Nach diesem Datum wird die Option entweder ausgeübt, zugeteilt oder verfällt wertlos, je nachdem, ob der Kontrakt in-the-money (ITM) oder out-of-the-money (OTM) ist.
Sowohl bei traditionellen Optionen als auch bei Krypto-Optionen ist der Verfallstermin die Frist, bis zu der Entscheidungen bezüglich des Optionskontrakts getroffen werden müssen. Kurz gesagt, ist dies der Zeitpunkt, an dem die Inhaber des Optionskontrakts entscheiden müssen, ob sie ihre Rechte in Bezug auf das zugrundeliegendes Asset oder die Option verfallen lassen wollen.
Auf traditionellen Optionsmärkten richten sich diese Verfallstermine häufig nach standardisierten Zeitplänen, beispielsweise dem dritten Freitag jedes Monats für monatliche Kontrakte. Auf den schnelllebigen Kryptomärkten ermöglichen kürzere Verfallsfristen den Traders jedoch, schnell auf Schwankungen zu reagieren, und geben ihnen die Flexibilität, von plötzlichen Marktveränderungen zu profitieren. Dies ist besonders wichtig für Traders, die Strategien wie Gamma-Scalping anwenden, bei denen der Zeitwert eine entscheidende Rolle spielt. Darauf gehen wir später noch näher ein.
So funktioniert der Verfall einer Option
Wenn du einen Optionskontrakt kaufst oder verkaufst, verpflichtest du dich, ein zugrundeliegendes Asset vor oder am Verfallstermin zu einem bestimmten Ausübungspreis zu kaufen oder zu verkaufen.
Arten von Optionen: Call- und Put-Optionen
Um das Konzept des Verfalls vollständig zu verstehen, sollten wir uns zunächst den Unterschied zwischen Call-Optionen und Put-Optionen verdeutlichen.
Eine Call-Option gibt dem Inhaber das Recht, ein zugrundeliegendes Asset vor oder am Verfallstermin zu einem festgelegten Preis zu kaufen.
Ebenso gibt eine Put-Option dem Inhaber das Recht, ein zugrundeliegendes Asset zu denselben Bedingungen zu verkaufen.
Der Verfallstermin legt den Zeitraum fest, für den dieses Recht gilt. Nach dem Verfallstermin gilt der Optionskontrakt als ungültig, und es können keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Nachdem du nun weißt, wie sich Verfallstermine auf deine Optionen auswirken, wollen wir uns damit befassen, wie verschiedene Arten von Optionen dir unterschiedliche Flexibilitätsgrade bei der Ausübung dieser Rechte bieten.
Optionen im europäischen vs. amerikanischen Stil
Es gibt zwei Hauptarten von Optionen, die sich danach richten, wann diese Kontrakte ausgeübt werden können.
Europäische Optionen können nur am Verfallstermin ausgeübt werden.
Amerikanische Optionen können jederzeit vor dem Verfallstermin ausgeübt werden.
Unsere Krypto-Optionen funktionieren nach europäischem Stil, was bedeutet, dass Traders von Krypto-Optionen den Kontrakt erst zum vereinbarten Verfallstermin ausüben können. Dies sollten insbesondere Traders beachten, da dies im Vergleich zu amerikanischen Optionen die Flexibilität einschränkt.
Wann verfallen Optionen?
Der Verfallstermin einer Option wird bei Abschluss des Kontrakts festgelegt. Während traditionelle Optionsmärkte festgelegten wöchentlichen, monatlichen oder vierteljährlichen Verfallszyklen folgen, bieten Krypto-Optionskontrakte in der Regel eine größere Vielfalt.
Verfall von Krypto-Optionen
In traditionellen Optionsmärkten gibt es einen typischen Zyklus für die Verfallstermine von Optionen.
Die wöchentlichen Optionen verfallen jeden Freitag.
Die monatlichen Optionen verfallen am dritten Freitag jeden Monats.
Die vierteljährlichen Optionen folgen den Kalenderquartalen und verfallen im März, Juni, September und Dezember.
Im Kryptobereich folgen die Verfalltermine von Optionen zwar ähnlichen Zyklen, doch bieten Krypto-Optionsbörsen oft mehr Flexibilität. Krypto-Optionen bieten unter Umständen kürzere Laufzeiten, beispielsweise tägliche Verfallstermine, wodurch Traders von der höheren Volatilität des Marktes profitieren können. Beliebte Handelsplattformen für Optionen, wie OKX, bieten Kontrakte an, die innerhalb weniger Tage oder Monate auslaufen, und richten sich damit sowohl an kurzfristige als auch an langfristige Traders.
Möchtest du mehr über unsere Krypto-Optionskontrakte erfahren? Entdecke die Verfallstermine unserer verschiedenen Optionskontrakte.
Die Auswirkungen des bevorstehenden Verfalls auf den Premiumwert der Option
Je näher der Verfallstermin einer Option rückt, desto stärker wird der Wert des Kontrakts von verschiedenen Faktoren beeinflusst, von denen die sogenannten Optionsgriechen Theta und Gamma die wichtigsten sind.
Den Zeitwertverfall verstehen (Theta)
Der Zeitwertverfall, auch als „Theta“ bezeichnet, bezieht sich auf den Wertverlust einer Option, wenn ihr Verfallstermin näher rückt. Theta wird in der Regel durch eine negative Zahl dargestellt und mindert im Laufe der Zeit den gesamten Premiumwert der Option. Da Optionen ein Verfallstermin haben, sinkt ihr Wert im Laufe der Zeit. Das ist nachvollziehbar, da die Zeitspanne, in der es zu einem massiven Preisanstieg kommen könnte, immer kürzer wird. Dies gilt insbesondere für OTM-Optionen, deren Wert sinkt, je geringer die Wahrscheinlichkeit wird, dass der Ausübungspreis der Option erreicht wird.
Wenn du beispielsweise eine OTM-Call-Option hältst, um Bitcoin zu 70.000 $ zu kaufen, Bitcoin aber eine Woche vor dem Verfall bei 62.000 $ gehandelt wird, sinkt der Wert der Option rapide, da die Zeit knapp wird, in der Bitcoin den Ausübungspreis erreichen oder übersteigen könnte.
Gamma verstehen
Als zweite Optionsgrieche misst Gamma, um wie viel sich die Preissensitivität (Delta) der Option ändert, wenn sich der Preis des zugrundeliegendes Assets bewegt. Stelle dir Gamma als Beschleuniger für Delta vor: Je näher die Option am Ausübungspreis liegt, desto empfindlicher reagiert sie auf selbst kleinste Kursschwankungen des zugrundeliegendes Assets. Aus diesem Grund ist es besonders in volatilen Märkten, wie dem Kryptomarkt, von entscheidender Bedeutung, Gamma zu verstehen.
Die Wechselwirkung zwischen Theta und Gamma
Während sich Theta negativ auf den Wert der Option auswirkt, kann Gamma diesen Wertverlust manchmal ausgleichen. Wenn sich der Preis des zugrundeliegendes Assets deutlich in die für die Option günstige Richtung bewegt, kann der durch Gamma bedingte Anstieg des Delta den Zeitwertverlust überwiegen. Je näher der Verfallstermin rückt, desto stärker steigen jedoch sowohl Theta als auch Gamma, was zu einer volatilen Situation führt, in der der Wert der Option je nach Kursentwicklung des zugrundeliegendes Assets stark schwanken kann.
Insgesamt wird der Einfluss des bevorstehenden Verfalls auf den Premiumwert einer Option in erster Linie von Theta und Gamma bestimmt. Das Verständnis dieser Optionsgriechen ist für das Risikomanagement und fundierte Entscheidungen im Handel von Krypto-Optionen von großer Bedeutung, insbesondere wenn sich Optionen ihrem Verfallstermin nähern und die Gefahr besteht, dass sie wertlos werden, sprich verfallen. Für erfahrenere Traders von Krypto-Optionen kann das Verständnis fortgeschrittener Konzepte, wie Volatilitäts-Skew, implizite Volatilität und die Anwendung von Strategien für Krypto-Optionen, die Fähigkeit eines Traders, Risiken zu steuern und potenzielle Gewinne zu realisieren, weiter verbessern.
Was passiert am Verfallstermin?
Der Verfallstermin ist für Trader von Optionen ein entscheidender Moment, da er über das Schicksal des Kontrakts entscheidet. Das Folgende kann zum Verfallstermin passieren:
In-the-money Optionen
Ist eine Option zum Verfallstermin ITM, also liegt der Ausübungspreis günstiger als der zuletzt gehandelte Preis des zugrundeliegendes Assets, kann der Inhaber der Option entscheiden, den Kontrakt auszuüben. Bei einer Call-Option bedeutet dies, das zugrundeliegende Asset zum vereinbarten Ausübungspreis zu kaufen. Bei einer Put-Option bedeutet dies, das Asset zum Ausübungspreis zu verkaufen.
Out-of-the-money Optionen
Ist eine Call-Option zum Verfallstermin OTM, bedeutet dies, dass der Ausübungspreis des Call-Optionskontrakts über dem zuletzt gehandelten Preis liegt. Ist eine Put-Option zum Verfallstermin OTM, bedeutet dies, dass der Ausübungspreis des Put-Optionskontrakts unter dem zuletzt gehandelten Preis des Krypto-Assets liegt. Das bedeutet, dass die OTM-Option wertlos wird, da der Optionsinhaber sein Recht zum Kauf oder Verkauf des zugrundeliegenden Assets nicht ausüben kann.
Verfall von Krypto-Optionen im Vergleich zu traditionellen Optionen
Krypto-Optionen unterscheiden sich in Bezug auf die Handhabung des Verfalls leicht von traditionellen Aktienoptionen. Diese Unterschiede sind vor allem auf die Volatilität der Kryptomärkte und die Infrastruktur zurückzuführen, die den Krypto-Derivate-Trading unterstützt.
Volatilität und Verfall
Einer der wesentlichen Unterschiede besteht darin, dass die erhöhte Volatilität der Kryptomärkte berücksichtigt wird. Auf stark schwankenden Märkten, wie dem Kryptomarkt, kann sich der Wert von Optionen in den Stunden vor ihrem Verfall drastisch verändern. Eine Bitcoin-Option kann morgens noch OTM sein, am Nachmittag jedoch bereits ITM, und zwar allein aufgrund der extremen Kursschwankungen, die in diesem Markt üblich sind. Daher müssen Traders diese plötzlichen Kursschwankungen, bei der Planung ihrer Strategien, im Hinblick auf die Verfallstermine berücksichtigen.
Abrechnungsvorgänge
Bei traditionellen Optionen werden die meisten Kontrakte physisch abgerechnet, was bedeutet, dass der Käufer des Optionskontrakts den zugrundeliegenden Asset erhält. Bei Optionen auf OKX erfolgt die Ausübung von Krypto-Optionen in Barmittel. Das bedeutet, dass Trader, die ITM-Optionen halten, zum Verfallstermin nicht das Asset selbst, sondern den Barwert der Preisdifferenz des Assets erhalten.
Verfallende Optionen verwalten
Die Verwaltung deiner Optionskontrakte kurz vor dem Verfall ist für jeden Trader von Optionen von entscheidender Bedeutung. Hier sind einige Strategien, die du beim Umgang mit verfallenden Krypto-Optionen berücksichtigen solltest.
Die Option ausüben
Wenn die Option ITM ist, kann die Ausübung vorteilhafter sein, wenn die Bid-Ask-Spread für den jeweiligen Optionskontrakt groß ist und du keinen fairen Preis erzielen kannst. Bei einer Call-Option bedeutet dies, den zugrundeliegenden Asset zum festgelegten Ausübungspreis zu kaufen, während es bei einer Krypto-Put-Option bedeutet, den Krypto-Asset zum vereinbarten Ausübungspreis zu verkaufen.
Die Krypto-Option rollen
Eine weitere Strategie besteht darin, die Option zu rollen. Dabei wird die aktuelle Position geschlossen und eine neue Position mit einem späteren Verfallstermin eröffnet. Ein Rollover kann dazu beitragen, die zeitlichen Beschränkungen des ursprünglichen Kontrakts zu umgehen und gleichzeitig das Marktengagement in dem Asset aufrechtzuerhalten. Das Rollen der Option wäre ideal für Verkäufer von Optionskontrakten, die eine Short-Position in einer Call- oder Put-Option halten.
Die Krypto-Option verfallen lassen
Wenn die Option OTM ist, ist es möglicherweise am besten, sie wertlos verfallen zu lassen, da sie nicht ausgeübt werden kann. Dieser Ansatz eignet sich am besten, wenn die Kosten für den Rollover oder die Ausübung der Option, die potenziellen Vorteile überwiegen. Optionen einfach verfallen zu lassen, ist jedoch nicht immer die beste Strategie. Sogar OTM-Optionen können vor ihrem Verfall noch einen gewissen Wert haben. Daher ist es entscheidend, deine Positionen genau im Auge zu behalten und einen Ausstieg in Betracht zu ziehen, bevor die Option ihren Gesamtwert verliert.
Typische Fallstricke beim Verfall von Krypto-Optionen
Wenn der Verfallstermin näher rückt, gibt es einige Fallstricke, auf die Trader achten sollten. Hier sind einige Punkte, auf die du achten solltest.
Zeitwertverfall ignorieren
Leider wird Theta oft unterschätzt, da Trader von Optionen manchmal eher eine abwartende Haltung einnehmen. Viele von ihnen warten einfach zu lange mit ihren Entscheidungen, sodass der Wert ihrer Optionskontrakte, mit dem Näherrücken des Verfallstermins, erheblich sinkt. Dies kann besonders bei Krypto-Optionskontrakten mit einer Restlaufzeit von weniger als 30 Tagen gefährlich sein, da sich der Zeitwertverlust mit jedem Tag tendenziell exponentiell beschleunigt. Um dies zu vermeiden, kannst du Benachrichtigungen für wichtige Termine einrichten oder eine Roll-Strategie verwenden, um deine Position offen zu halten, ohne einem raschen Theta-Verfall ausgesetzt zu sein.
Mangelndes Risikomanagement
Da der Handel in Krypto-Optionen eine Form des Hebelhandels ist, kann er zu erheblichen Verlusten führen, wenn die Risiken nicht angemessen abgesichert werden. Wenn Krypto-Options-Trader Optionen wertlos verfallen lassen, erleiden sie häufig Verluste, ohne alternative Strategien in Betracht zu ziehen, wie beispielsweise das Verlängern oder Schließen bestehender Positionen.
Mangelnde Planung
Angesichts der enormen Volatilität im Bereich der Krypto-Optionen können Verfallstermine besonders jene Trader völlig unvorbereitet treffen, die nicht aufmerksam sind. Es ist daher äußerst wichtig, diese Termine im Auge zu behalten, um keine wichtigen Fristen zu verpassen.
Abschließende Worte und nächste Schritte
Die Verfallstermine von Optionen sind ein grundlegender Aspekt des Handels, den jeder Trader von Krypto-Optionen genau verstehen muss. Auf dem Kryptomarkt, wo Schwankungen an der Tagesordnung sind, kommt diesen Daten eine umso größere Bedeutung zu. Indem Krypto-Options-Trader verstehen, wie Verfallstermine funktionieren, können sie ihre Positionen effektiver verwalten, typische Fallstricke vermeiden und fundiertere Entscheidungen treffen, die ihren langfristigen Handelszielen entsprechen.
Möchtest du mit uns mehr über den Handel in Krypto-Optionen erfahren? Alle relevanten Kontraktbedingungen findest du in unserer Einführung zu Optionen auf OKX. Weitere ausführliche Tipps zu den Grundlagen von Krypto-Optionen findest du in unseren Leitfäden zu mehrstufigen Strategien für Krypto-Optionen und zur Absicherung (Hedging) mit Krypto-Optionen.
Häufig gestellte Fragen
Wenn Krypto-Optionen verfallen, werden sie entweder ausgeübt oder verfallen wertlos. Wenn die Option in-the-money ist, kann sie ausgeübt werden, was häufig zu einer Barabrechnung führt. Wenn sie out-of-the-money ist, verfällt sie wertlos.
Sobald der Verfallstermin überschritten ist, verliert der Optionskontrakt seine Gültigkeit und kann nicht mehr gehandelt werden. Daher müssen alle Maßnahmen vor oder spätestens am Verfallstermin durchgeführt werden.
Die hohe Volatilität auf dem Kryptomarkt kann zu drastischen Kursschwankungen führen, was sich darauf auswirkt, ob eine Option zum Verfall in-the-money oder out-of-the-money ist. Um diese Volatilität zu bewältigen, können Händler Absicherungsstrategien wie Straddles oder Strangles einsetzen, mit denen sie von starken Kursschwankungen in beide Richtungen profitieren können.
Krypto-Optionen können je nach Börse unterschiedliche Verfallszyklen haben. Während sich einige an den traditionellen wöchentlichen oder monatlichen Optionen orientieren, bieten viele Krypto-Plattformen mehrere Verfallstermine an, darunter auch tägliche Optionen.
Um das Risiko zu steuern, kannst du überlegen, die Option zu verlängern, sie auszuüben, wenn sie derzeit in-the-money ist, oder sie verfallen zu lassen, wenn sie out-of-the-money ist. Behalte die Verfallstermine immer genau im Auge, um angesichts der Gefahr unerwarteter Verluste auf dem volatilen Kryptomarkt unnötige Risiken zu vermeiden.
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